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Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnt davor, dass die Spannungen um Grönland das globale Wirtschaftswachstum negativ beeinflussen könnten, nachdem US-Präsident Trump damit gedroht hat, 10 % Zölle auf europäische Länder zu erheben, sofern keine Einigung über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt wird. Der IWF hat Simulationen durchgeführt, die zeigen, dass Handelsstörungen das Wachstum bremsen könnten, während die EU Vergeltungsmaßnahmen in Betracht zieht, sollten die Zölle tatsächlich eingeführt werden.
Ein auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos veröffentlichter Bericht von Oxfam zeigt, dass das Vermögen der Milliardäre seit 2020 um über 80 % gewachsen ist und die 12 reichsten Personen nun mehr besitzen als die ärmste Hälfte der Menschheit zusammen. Der Bericht hebt die Besorgnis über den wachsenden politischen Einfluss der Milliardäre hervor, darunter Rekordspenden für Wahlkampagnen in den USA und die Konzentration von Medienbesitz, und betont gleichzeitig, dass fast die Hälfte der Weltbevölkerung in Armut lebt.
Die Swiss FinTech Awards nehmen bis zum 6. März Bewerbungen entgegen und suchen innovative Finanztechnologie-Startups in Kategorien wie Fintech, Insurtech und Blockchain. Der Wettbewerb umfasst die Kategorien „Early Stage“ und „Growth“. Die Gewinner erhalten Geldpreise, Networking-Möglichkeiten und Branchenanerkennung. Zu den Gewinnern des letzten Jahres gehörten Tiun für Zahlungslösungen und Taurus für Blockchain-Infrastruktur, was das dynamische Fintech-Ökosystem der Schweiz unterstreicht.
PolyPeptide, ein auf Peptide spezialisierter Schweizer Auftragshersteller für Arzneimittel, meldete starke vorläufige Ergebnisse für 2025 mit einem Umsatzanstieg von 15,6 % und einer EBITDA-Marge von 11–12 %. CEO Juan José Gonzalez zeigte sich optimistisch, dass die hohe Nachfrage auf dem GLP-1-Markt die positive Dynamik weiter vorantreiben wird, und wies darauf hin, dass sich das Unternehmen auf einem positiven Kurs befindet.
Chinas Wirtschaft wuchs 2023 um 5 % und erreichte damit das Ziel der Regierung, obwohl sich das Wachstum im vierten Quartal auf 4,5 % verlangsamte – das schwächste Quartalsergebnis seit fast drei Jahren. Der Artikel verweist auf anhaltende Herausforderungen, darunter die rückläufige Binnennachfrage aufgrund der Immobilienkrise, kommt jedoch zu dem Schluss, dass die Wirtschaftsplaner mit dem Erreichen des 5-Prozent-Ziels zufrieden sein können.
Davos wurde für das Weltwirtschaftsforum in eine streng gesicherte Festung verwandelt, mit beispiellosen Sicherheitsmaßnahmen, darunter der Einsatz der Schweizer Armee und Polizei zum Schutz zahlreicher VIPs, darunter US-Präsident Donald Trump, als der Gipfel am 19. Januar 2026 beginnt.
Belimo erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 1,12 Milliarden Schweizer Franken und überschritt damit erstmals die Milliardengrenze. Der Klimatechnikspezialist verzeichnete ein Umsatzwachstum von 18,7 %, angetrieben durch Megatrends wie Urbanisierung, Energieeffizienz und Digitalisierung, wobei die Regionen Amerika und Asien-Pazifik aufgrund des Booms bei Rechenzentren eine besonders starke Performance zeigten. Das Unternehmen übertraf sowohl die Erwartungen der Analysten als auch seine eigene Prognose.
Der Artikel erläutert die deutschen Spekulationssteuerregeln für Immobilienverkäufe innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf und bietet rechtliche Strategien zur Vermeidung dieser Steuer, darunter Ausnahmen für Eigennutzer, Ausnahmen für vorübergehende Vermietungen und zeitliche Überlegungen, zusammen mit Berechnungsbeispielen und professioneller Beratung.
Europa steht vor seiner schwierigsten Woche in den transatlantischen Beziehungen, da Donald Trump damit droht, Zölle gegen EU-Länder und NATO-Verbündete zu verhängen, die sich seinem Wunsch, Grönland zu erwerben, widersetzen. Die EU bereitet Vergeltungsmaßnahmen vor, darunter Zölle in Höhe von 93 Milliarden Euro und Beschränkungen für den Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum Binnenmarkt. Es sind Notfall-Diplomatiebemühungen im Gange, wobei die EU-Staats- und Regierungschefs sich bemühen, auf das zu reagieren, was als die größte Bedrohung für die NATO seit Jahrzehnten und als die tiefste transatlantische Kluft seit der Suez-Krise bezeichnet wird.
Chinas Bevölkerung ging 2025 das vierte Jahr in Folge zurück, wobei die Geburtenrate den niedrigsten Stand seit der Gründung der Volksrepublik erreichte. Trotz der politischen Bemühungen Pekings, die demografische Krise zu bewältigen, darunter die Aufhebung der Ein-Kind-Politik vor einem Jahrzehnt, sinkt die Zahl der Neugeborenen weiterhin stark. Der Artikel hebt ähnliche demografische Herausforderungen in ganz Asien hervor, wobei Länder wie Japan, Südkorea und Pakistan ebenfalls mit bevölkerungsbezogenen Problemen konfrontiert sind.

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